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Inhaltsverzeichnis

 

1. Neuer Vorstand seit 18. 03. 2016

2. Vorstandssitzungen

3. Seminare: Molinari - Stiftung 2016

4. Nicht belegt

5. Telefonnummern: Änderung und Sonstiges

6. Besichtigung Schloss Oranienstein

7. Besichtigung Militärmuseum: Burg Laurenburg

8.   Neuwahl Vorstand am 18. 03. 2016

9.   Nicht belegt

10. Nicht belegt

11. Planung und Durchführung: Vorhaben  2017

12. Nicht belegt


1. Neuer Vorstand seit 18. 03. 2016

 

Bundeswehrverband der Ehemaligen wählte neuen Vorstand.

Kameradschaft Diez – Limburg hat eine neue Führung.

 

Am 18. März 2016 wurde die Neuwahl des Vorstandes der Kameradschaft durchgeführt.

Die Kameradschaft ist zwischen Weilburg und Idstein, sowie zwischen Weilrod und Nentershausen räumlich verteilt.

Da die Freiherr – vom – Stein – Kaserne in Diez jedoch aufgelöst ist, hat unsere Kameradschaft keine „Heimat“ mehr, daher wurde die Neuwahl in das Diezer Hotel Wilhelm– von – Nassau verlegt.

Die Wahl begann mit einer Totenehrung für die Mitglieder, die in den letzten zwei Jahren verstorben sind.

Nach der Totenehrung eröffnete der bisherige Vorsitzende, Hauptmann a. D. Harald Sappok, die Wahl mit einer Zusammenfassung aller Aktivitäten der vergangenen zwei Jahre.

Er sprach vor allem die rege Teilnahme an den durchgeführten Betreuungsfahrten als sehr positiv an.

Hier erwähnte er besonders den Besuch des Europaparlaments in Strassburg und die Aktivitäten des Vorstandes bei Hilfeersuchen im sozialen Bereich, von Mitgliedern.

Der Bezirksvorsitzende, Stabsfeldwebel a. D. Holger Wahl, sprach in einer Kurzform die neuesten Handlungen des Verbandes an.

Nach der Entlastung des alten Vorstandes, der von der Versammlung viel Dankesapplaus erhielt, wurde dann die Neuwahl durchgeführt.

Leider war der Zuspruch sehr gering, nur 33 von 370 Mitgliedern fanden den Weg zur Wahl. (Wie im politischen Dasein.)

Als Wahlleiter amtierte in bewährter Weise Stabsfeldwebel a. D.  Erich Nettelstroth.

 

Es wurden gewählt:

Vorsitzender:              StFw a. D.  Etz, Christoph

stV. Vorsitzender:       OStFw a. D. Prox, Franz

Schriftführer:              OStFw a. D. Thamer, Jörg

Kassenwart:               OStFw d. R  Michel, Wolfgang

 

Beisitzer:

OStFw a. D.       Eggert       Hptm   a. D.   Eisen;        OStFw a. D.  Hahn;

OStFw a. D.       Katemann; OStFw a. D.    Lehmann;  StFw a. D.     Hardt;

OStFw a. D.       Klimeck;    OStFw a. D.    Meyer;       StFw a.- D.   Theis;

OStFw a. D.       Sandhöfer; Hptm  a. D.    Sappok;

 

Allgemeiner Gesprächsstoff, auch während der Wahl bei den Anwesenden, war die geringe Anzahl von Wahlberechtigten.

Dazu ein paar Worte von mir persönlich.

Natürlich steht man z. T. in anderen Zugzwängen. In vielen Fällen zumindest.

Und wer weit weg von Diez – Limburg wohnt, kränklich oder in Urlaub ist oder gar in einem Arbeitsverhältnis steht, um einige Zugzwänge einmal anzusprechen, kann logischer Weise nicht an einer Zusammenkunft da sein.

Ein Verein besteht immer aus zwei Komponenten, aus einem Dach und den tragenden Mauern.

Der Vorstand ist das Dach und die tragenden Mauern sind die Mitglieder.

Ein Element ohne dem anderen kann nicht existieren. Denn, wenn z. B. das Dach nicht auf den tragenden Mauern liegt, weil diese fehlen, braucht man es nicht.

Wenn aber die Mauern kein Dach haben, regnet es herein und die, die einen Schutz suchen, stehen auf einmal ungeschützt da.

Der Vorstand hat eine dienende Funktion, er ist für seine Mitglieder da.

Wenn die ihn aber im Stich lassen ist er verloren.

Falsch ist auf jeden Fall das Floriansprinzip, der andere wird schon „löschen“, zu was soll ich da sein.

Und wer weiß es schon vorher, vielleicht braucht man den Vorstand als Hilfe einmal tatsächlich, zu was auch immer. Deswegen ist jeder Verein auf eine Doppelseitigkeit gegründet. Du für mich und ich für Dich.

Die Kameradschaft wurde im September 1978 gegründet.

Hauptaufgabe des Vorstandes  ist die Kontaktpflege und die Betreuung in jeder Hinsicht der Mitglieder und der Familien. Unser Wahlspruch heißt: „Wir sind immer da, wenn man uns braucht“.

Das gilt nicht nur im täglichen Leben, sondern besonders auch in / nach einem Todesfall. So hat z. B. die Kameradschaft ein „Merkblatt für den Todesfall“ erstellt, was in seinem komplexen Inhalt ziemlich komplex ist.

Wir stehen immer zur Verfügung und freuen uns auf jedes „neue“ Mitglied.

Wer sich über die Tätigkeiten der Kameradschaft Ehemalige – Reservisten – Hinterbliebene genauer informieren will hat im Internet unter der Adresse: dbwv.diez@mabuse-dr.de und unsere Homepage: www.mabuse-dr.de/dbwv/dbwv.htm dazu die Möglichkeit.

Mit Verlaub, das ist wirklich alles, was zu bieten war.

Der "alte" Vorsitzende, Hauptmann a. D. Sappok,

bei der Abgabe des Rechenschaftsberichtes.

Das Bild mit den Vorstandsmitgliedern ist unter: Kontakte abgelegt.


2. Vorstandsitzungen

 

 

 Nächste Vorstandssitzung:

  (Für den Terminkalender)

 08. 12. 2017 ; während der Jahresabschlussfeier

       Diez: katholisches Pfarrheim (siehe auch Nr. 11, unten)

Vorschläge und Anregungen von unseren Mitgliedern, aber auch von den Damen unserer Mitglieder, werden gerne entgegen genommen.

Bis jetzt taten sich aber unsere Mitglieder mit dieser Anregung sehr schwer.

Besser gesagt, es kam bis jetzt überhaupt nichts.

Denn von der Mitarbeit der Mitglieder lebt eine Kameradschaft.

(Aber man kann auch sagen, der Vorstand macht seine Arbeit gut, da durch die Mitglieder bisher keine Beanstandungen, Vorschläge oder ähnliches, an den Vorstand gerichtet wurden.)

 

 


 

3. Seminare / Lehrgänge 2017

 

Karl - Theodor - Molinari - Stiftung e. V.

Keine bekannt

 

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4.  nicht belegt


 

5. Sozialberater, zuständig für unsere Kameradschaft.

 

Die für unser Gebiet zuständige Sozialberaterin, Regierungsamtsfrau Seelbach und das Geschäftszimmer, sind zu erreichen:

 

56477 Rennerod, Alsberg - Kaserne    

(

026645035180: Leiterin:                  Frau Seelbach

 

026645035181: Geschäftszimmer: Frau Herrmann

026645035182: Sozialdienst:          Frau Frey     

 

Fragen dazu können auch an den Vorsitzenden oder an seinen Stellvertreter gestellt werden.

Unser "Merkblatt für den Sterbefall" ist geändert.

  


6. Besichtigung und Führung Schloss Oranienstein

 

Von 1. April bis 31. Oktober

 

Di – Fr  9.00, 10.30, 14.00 u. 15.30 Uhr

Sa – So und Feiertage 10.30, 14.00 und 15.30 Uhr

 

( Montag immer geschlossen )

   

Von 1. Nov.- 31. März

 

Di – Fr 9.00, 10.30, 14.00, 15.30 Uhr

Sa und So nur nach telefonischer Anmeldung.

Anmeldung bis Freitag 16.00 Uhr unter:

06432-9401666

 

Feiertage und Montag geschlossen.

 

Telefon: 06432-9401666

Mail: leitung@oranienstein.de

siehe auch: http://www.museumdiez.de/museumno.htm 

Interessenten bitte an der Wache melden!

 

( Stand: November 2009 )


7. Besichtigung Militärmuseum: Burg Laurenburg

 

Der Besitzer der Laurenburg und Initiator des "kleinen Museums", Horst Wienand, ist ein sehr guter Freund der Bundeswehr.

Es lohnt sich, einmal bei ihm "reinzuschauen".

In der Burg lässt sich auch schön und romantisch feiern.

Dort einen schönen Gruß vom Franz Prox sagen und dann sich alles von ihm erklären lassen.

 

Kleines Militärmuseum

Im Eingangsraum des Bergfriedes ist passend zur ehemals wehrhaften Umgebung eine Militaria - Sammlung ausgestellt.

Vor allem sind Helme, Säbel und Schusswaffen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert zu sehen. So etwa einen Helm, wie sie die Kolonialtruppen des Vereinigten Königreichs von Großbritannien während ihrer Kolonialherrschaft über Indien trugen.

Man kennt sie heute noch in ähnlicher Form als die "Bobby" - Hüte der englischen Polizisten. Ferner findet man französische, amerikanische, russische, deutsche und andere Stahlhelme und Kopfbedeckungen von allen Fronten aus beiden Weltkriegen.

Ebenso sieht man Pistolen und Karabiner-Gewehre sowie mehrere Offiziers- und Reitersäbel, die angesichts der "modernen" Maschinerie des Krieges archaisch wirken.

Das Museum ( die Burg ) war einst das "Hauptquartier" der 4./ Transportbataillon 370.

Davon zeugt noch eine Fanfare mit der ehemaligen "Hausfahne" der Kompanie.

Vorherige Anfrage, ob Horst Wienand anwesend, ist zweckmäßig.

 

Wichtige Information::

Die Burg kann auch als Standesamt ( Nebenstelle vom Standesamt Diez ) für Trauungen genutzt werden.

 


8.   Nicht belegt

 


9.   Nicht belegt

 


10. Nicht belegt

 


11.   Durchführung:   2017 

 

30. 08. - 01. 09. 2017

Mehrtagesfahrt in den Raum Rhön - Erfurt.

Unsere ERH auf „großer“ Fahrt zur „Eroberung“ von Thüringen.

 

Mittwoch, 30. 09. 2017

 

„Warum Reisen bildet und wie es den Menschen verändern kann“.

Genau darum ging es, als sich Weiblein und Männlein auf „große Fahrt“ nach Thüringen begaben.

(Haus auf der Grenze)


Zunächst stand ein Besuch der Gedenkstätte Point Alpha in der Nähe von Geisa und Rasdorf auf dem Programm.

Erfahren Sie mehr über die Gedenkstätte Point Alpha und ihre Geschichte.

Die Gegend zwischen Fulda und Hammelburg gehörte zu der „Hauptstoßrichtung“ der Warschauer Pakt Truppen in Richtung Frankfurt.

Eingesetzt war hier die 8. Garde - Armee mit einer Stärke von ca. 80 000 Mann und ca. 2000 Panzern.

Hier standen sich die Vorposten von NATO und Warschauer Pakt (Nationale Volksarmee der DDR) vier Jahrzehnte lang, Auge in Auge, gerade mal 30 m, gegenüber.

Dieser Beobachtungspunkt (auf beiden Seiten) war bis 1989 einer der wichtigsten Späh- und Erkundungsstützpunkte in Europa und galt im Kalten Krieg als einer der heißesten Punkte.

 

 

                                                    

 

 

 

                                         (Grenze: Wachhundelaufanlage)

 

Die original erhaltenen Grenzanlagen aber auch die Rekonstruktionen der Grenzanlagen sowie das Gelände des ehemaligen US-Camps Point Alpha, machen die Geschichte des historischen Ortes sichtbar, erlebbar und ein wenig auch begreifbar, wie irrsinnig der „Kalte Krieg“ auf beiden Seiten war.

 

(Das untere Bild: links DDR Grenzpfahl; rechts: Wachtturm_USA)

Die rot - weiße Leitplanke war die eigentliche Grenze)

 

 

(Das untere, linke Bild zeigt ein etwa die gleiche Stelle im Winter.

Die DDR -Grenzsoldaten stehen auf DDR - Gebiet.)

             

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Fiktion (Leseprobe), einer ehemaligen NATO - Studie von General Hacket.

 "Heute ist der 04. 08. 1985, 04.00 h Morgens.

40 sowjetische Divisionen überschreiten gleichzeitig die Grenze zur Bundesrepublik Deutschland, darunter die 8. Gardearmee mit 4 Divisionen im Gefechtsstreifen Fulda - Hammelburg in Richtung Frankfurt.

Der Sturm bricht los, der Dritte Weltkieg hat begonnen".

 

Nach "unserem" Alpha Point erwartete uns eine sehr rustikale Rhöner Speisegaststätte, der "Heile Schern".

Vor ca.400 Jahren ein Schweinestall, heute ein "Schmankerl".         

Kulinarisch gibt es allerlei "Rhöner Leckerbissen", vom frisch gebackenen Blechkuchen aus dem eigenen Backhaus bis zur deftig-würzigen Rhöner Hausmannskost und Spezialitäten aus der Rhöner Küche, wie z. B. eine wunderbare Forelle.

 

 

 

 

Und das Bier "Pilgerstoff", (der Humpen vorn auf dem Tisch) absolute Spitze, würzig und süffig, war etwas besonderes für uns, denn wir sind ja dahin "gepilgert", wir hatten es uns also verdient.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Mittagessen erwartete uns ein weiterer Highligght des Tages, der Besuch der Kirchenburg Ostheim.

Sie gilt als größte und besterhaltene Lirchenburg in Deutschland.

Eine Kirchenburg ist eine besondere Bauform einer Kirche, die neben der Religionsausübung von den ansässigen Dorf- oder Ortsbewohnern auch als Rückzugs- und Verteidigungsbau genutzt wurde (Funktion der Fliehburg).

Von einer Kirchenburg spricht man, wenn die Kirche von eigenen Verteidigungsanlagen, etwa Mauern und Türmen, umgeben ist.

 

 

 

 

Wir hatten ein Geburtstagskind dabei, Mechthild Bötticher.

Bevor es zur Erkundung ging:

Sie lebe 3 x hoch.

             

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die jetzt evangelische Stadtkirche St. Michael befindet sich innerhalb einer, zwischen 1400 und 1450 entstandenen doppelten Ringmauer.

Diese Ringmauer ist durch 5 Wehrtürme verstärkt.

Im Bild sieht man einen davon.

Die Kirche selber stammt aus den Jahren 1615 bis 1619.

Innerhalb der Befestigungsanlage, siehe Eingang in das Burggelände linkes Bild, befinden sich 66 Gewölbekeller mit 72 unterirdischen  Räumen, die als Schutzbehausung  für die Bevölkerung bei kriegerischen Auseinandersetzungen dienten und in denen die Ortsbewohner in Krisenzeiten ihr Hab und Gut sicher aufbewahrten.

 

 

 

 

 

 

 

Heute dient ein großer Teil der Gewölbekeller der einheimischen Bevölkerung immer noch als als Vorratskeller.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am späten Nachmittag ging es dann weiter nach Oberhof, wo die Zimmer im Hotel Panorama bezogen wurden.

Sauber, ordentlich, gut organisiert, Personal zuvorkommend und hilfsbereit.

Von Außen grüßte uns die DDR, von Innen kann man alles als in Ordnung bezeichnen.

Über das Essen brauchen wir uns kaum zu unterhalten, es war einfach, aber gut; und wer etwas anderes sagt, wie sagt der Soldat, „Futtert zu Hause den Kitt vom Fenster“.

 

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag: 31. 08. 2017

 

Heute stand eine Tagesfahrt durch Thüringen auf dem Programm.

Zuerst jedoch wurden die berühmten Sportstätten in Oberhof besucht.

Oberhof ist eine Landstadt im Landkreis Schmalkalden-Meiningen.

Sie liegt am Kamm des Thüringer Waldes auf etwa 815 m ü. NN in der Nähe des Rennsteigs.

Der Ort ist als Wintersportzentrum bekannt. Besonders populär sind hier die Sportarten Biathlon, Rennrodeln bzw. Bobsport, Skilanglauf und die Nordische Kombination.

Schon zu DDR - Zeiten existierte der Wintersportort als Weltbekannt.

Oberhof ist auch bekannt für die dort stationierte Sportfördergruppe der Bundeswehr. Leiter ist Oberstabsfeldwebel Saar.

Angegliedert ist ein Sportgymnasium, welches das Zentrum der Wintersport-Nachwuchsförderung in Thüringen darstellt.

Das Sportgymnasium ist ein Allgemeinbildendes, Staatliches Gymnasium mit angegliedertem Regelschulteil. Es werden ausschließlich Kinder und Jugendliche unterrichtet, die sich parallel zur schulischen Ausbildung dem Leistungssport verschrieben haben. Im gemeinsamen Wirken von Schule, Sportverbänden, Bundeswehr und Internaten wird das Prinzip der Ganztagserziehung durchgeführt.

"Wir sind eine Eliteschule des Sportes, in der enge Beziehungen zu ehemaligen Absolventen der Einrichtung, die gestern oder heute Olympiamedaillen oder Weltmeistertitel errungen haben, gepflegt werden", sagen die Initiatoren,

Faszinierend ist die -Skisport-Halle, die einzige Skihalle in Deutschland, in der auch im Sommer nordischer Wintersport betrieben werden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Ausmass der Halle kann man sich kaum vorstellen, es ist aber phänomenal.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Motto der Skihalle:

„Winter. Wann immer Du willst!“.

Auf 10.000 m² befindet sich ein fast zwei Kilometer langer Rundkurs, der mit Anstiegen und Abfahrten von bis zu 12 Prozent keine Langeweile aufkommen lässt und auch passionierte Langläufer fordert.

Die Strecke ist in eine Schnellkraftrunde (264 m), Nordostschleife (380 m) und Westschleife (1110 m) unterteilt.

Vier Beschneiungsgeräte in der Halle sorgen für ganzjährige Schneesicherheit und eine Lufttemperaturen von -3°C bis -4°C.

 

Sehenswert sind die Sprungschanzen. Bemerkung von mir: Wer da runterspringt, hat die besten Beziehungen zum "Chef" oben, denn der ist sein Fels, seine Hilfe und sein Schutz, damit er nicht vor dem Absprung wanken wird".

Kann eigentlich nicht anders sein.

Das Springen von oben ist ungefähr so, als wenn ein Transportsoldat Munition (mit Zünder) durch die Gegend fährt.

Die ursprünglich aus dem Jahr 1961 stammende Großschanze wurde 1979 erstmals mit Matten belegt, so dass sie auch im Sommer benutzt werden kann.

Eine bestehende Normalschanze  wurde abgerissen und komplett neu gebaut. Sie erhielt eine moderne Anlaufspur aus Keramikmaterial, die im Winter gekühlt werden kann und dann über eine Eisspur verfügt. Außerdem wurden die Ausläufe beider Schanzen zu einem Aufsprunghang verbunden. Alle Schanzen sind mit Matten belegt, was eine ganzjährige Nutzung ermöglicht.

 

 

 

 

 

 

Nach den „sportlichen Betätigungen“ aller Teilnehmer stand Schmalkalden auf dem Programm. Schmalkalden ist eine Stadt im Südwesten des Freistaates Thüringen. Die lange Zeit zu Hessen gehörende Fachwerk- und Hochschulstadt ist ein Mittelzentrum im Landkreis Schmalkalden-Meiningen und liegt südwestlich des Thüringer Waldes. Besondersauffallend sind die bunten Häuser, jetzt ein krasser Gegensatz als zu der tristen, sozialistischen, DDR - Zeit.

Warum diese traurige Zeit heute noch von vielen zurück gewünscht wird, ist mir schleierhaft.

 

 

 

 







Besonders die Fachwerkbauten können sich sehen lassen.
Alles sauber und adrett, die Stadt ist einfach ein Schmuckstück.
Hier sieht man, was der Soli wert ist bzw. war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und dann kamen auch die Leckermäuler zum Zuge.

„Viba sweets“, ein mittelständisches Süßwarenunternehmen aus Schmalkalden war das Ziel. 

Die Marke Viba steht seit 1893 neben der Herstellung von zart schmelzendem Nougat auch für feines Marzipan, edle Dragees, köstliche Fruchtriegel sowie erlesene Confiserie Pralinen und Schokoladen.

Selbst eingefleischte „Süssbrabbes - Gegner“  konnten nicht „nein“ sagen und mussten sich der „Völlerei“ hingeben (Bemerkung: Ich auch).

Was ein Verstoß gegen die Anzeige der Waage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag: 01. 09. 2017:

 

Schluss, aus, Ende, vorwärts, wir müssen zurück.

Als Bonbon steht jedoch noch die Landeshauptstadt, Erfurt, auf dem Programm.

Die Landeshauptstadt Thüringens kann auf eine über 1270 jährige Geschichte zurück blicken. Sie hat eine Einwohnerzahl von 210.000.

Sie können in Erfurt einen der am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtkerne Deutschlands entdecken.

Zu den ältesten Häusern gehört der "Waldspeicher", erbaut ca. 1540.

Einst ein Warenspeicher, heute ein Theater.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schmucke Patrizierhäuser und liebevoll rekonstruierte Fachwerkhäuser, z. B. das Haus "Sonneborn", heute das Standesamt.

(Hoch lebe der Solidaritätszuschlag.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch berühmte Männer kan Erfurt sein Eigen nennen. Adam Ries, der Rechenmeister, der "Vater des modernen Rechnens. In diesem Haus wurden seine "Rechenbücher" gedruckt,heute eine moderne Bar. Der Kreis hat sich geschlossen, damals "Zahlen", heute wieder "zahlen". 

 

 

Die bekanntesten Wahrzeichen Erfurts sind der Domes St. Marien und die Severikirche.

Hier war eine Besichtigung nur bedingt möglich, da der Domplatz für ein Konzert der Musikgruppe BAB, wir sahen Teile der Proben (gigantisch) aufgebaut wurden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein absolutes „Besichtigungsmuss“ ist die Krämerbrücke, sie führt über den Fluss Gera.

Mit 120 m Länge und 32 Wohn- und Geschäftshäusern ist sie die längste, komplett bebaute und bewohnte Brückenstraße Europas.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein weiteres „Muss“ nahe der Krämerbrücke, ist das Brauhaus „Augustiner an der Krämerbrücke“.

Die Brauerei liegt im mittelalterlichen Erfurter Stadtkern.

Das Bier dort ist eine „Mittelalterliche Köstlichkeit“.

 

 

 

 

 

 

 

Ja, das gibt es auch noch, ein Relikt aus der "ruhmreichen" DDR - Zeit.

Vorne wie die "Königin Luise", hinten (sehr sichtbar) wie der "Alte Fritz".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So liebe Leute. Das wars.

Die Fahrt hat ein Ende, ein wenig kurz, zumindest für Uschi und für mich, aber besser kurz, als gar nicht.

Viele kennen die Malediven und mehr, aber nur wenige waren bisher in Thueringen.

Ist das nicht komisch??

Daher kann ich ehrlichen Herzens vorschlagen Erfurt ist eine Reise wert, versucht es einfach mal.

 

Ja und da ist ja noch die Bundeswehr.

Hier in Erfurt spielt die Logistik eine große Rolle. Zuständig dafür ist das Logistikkommando. Am neuen Dienstort in Erfurt laufen alle Fäden zusammen.

Also, die "neuen" Leute für "Öle und Fette" haben hier ihr "Hauptquartier".

Bei allen meinen Kameraden, die mich mit Bildmaterial versorgten, bedanke ich mich außerordentlich.

Ich bin gewiss, dass ihr versteht, dass ich nicht alle vorhandenen Bilder hier einsetzen kann, aber das sprengt wirklich den Umfang dieses Berichtes.

Und bedenkt auch, dass die Formatierung durch einen Laien, also auch fehlerhaft, gefertigt wurde.

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(Vorankündigung)

 

Einladung zur Jahresabschlussfeier 2017

Liebe Kameradinnen und Kameraden.

Es ist schon mittlerweile Tradition geworden, dass wir uns zum Ende eines Jahres noch einmal treffen wollen, um gemeinsam mit Ihnen ein paar schöne Stunden zu verbringen. Hierzu laden wir Sie in diesem Jahr erstmals ganz herzlich in das Pfarrheim der katholischen Kirche „Herz-Jesu“ nach Diez ein.

Wann       : Freitag, 08. 12. 2017                :

Wo             : Pfarrheim kath. Kirche Herz-Jesu, 65582  Diez, Ernst-Scheuern-Platz 6             

             

Beginn:      14:30 Uhr       Ende ca. 18:00 Uhr

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine

Teilnahmemeldung bis 24.11.2017 (Telefon; Post; E-Mail siehe unten),

an die bekannten Adressen.

Spenden in Form von Kuchen oder belegten Broten/Brötchen für unsere Kaffeetafel werden sehr gerne entgegengenommen (bitte bei Anmeldung angeben).

Der Vorstand freut sich, wie immer, auf eine zahlreiche Teilnahme und auf ein Wiedersehen mit Ihnen.

Mit kameradschaftlichen Grüßen
für den Vorstand

Christoph Etz

Vorsitzender

(Genauere Informationen sind bereits erfolgt)

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Nur noch zur Information

 

Europa wächst zusammen ?

Ehemalige Soldaten besuchen das Europäische Parlament in Straßburg.

 

Auf Einladung des Europaabgeordneten Michael Gahler besuchten 44 ehemalige Soldaten der Kameradschaft Diez - Limburg mit ihren Damen das Europäische Parlament in Straßburg....

Der Reisebericht kann HIER als *.pdf heruntergeladen, bzw. begutachtet werden.       

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12.  Nicht belegt

 
 
 
 
   

  Stand: 12/17